Jan
26
2010

Starocotes
Dieses Comics war einfach ein Muss. Wie ich bereits in diesem oder jenem Blogeintrag vermerkte war Michel Vaillant mit der erste “Comicheld” dem ich begegnet bin. Eigentlich bin ich mitten in die Geschichte “Die Jungen Wölfe” eingestiegen aber die erste Reihe dich ich komplett verfolgt habe war eben die Storyline “Aufstand der Champions”. Die Detailtreue mit der Jean Graton schon damals die Formel 1 Boliden zeichnete hat mich beeindruckt, ebenso wie die Spannung die er aufbauen konnte.
Heutzutage wirkt es zwar alles etwas einfach und konstruiert, dafür erinnert es aber auch noch an eine Zeit in der Formel 1 wo es auf das Könne auf der Strecke ankam und nicht auf die Taktik in der Box. Gewonnen hat der bessere Fahrer und nicht derjenige der den besten Reifendeal aushandeln konnte. Man sah noch Überholmanöver auf der Strecke und nicht nur in der Boxengasse und vor allem: Die Fahrzeuge sahen noch alle unterschiedlich aus. Ein bulliger Sechsrad-Tyrell und ein rudlicher Ferrari waren sofort zu erkennen, nicht wie heute wo sich jedes Fahrzeug von der Silouette her ähnelt und man sie wahrscheinlich nicht auseinander halten könnte wenn sie alle die selbe Lackierung hätten.
Was das Comic zudem noch interessant und spannend machte, war die Tatsache, dass man eine komplette Weltmeisterschaft miterleben durfte. Jedes Rennen wurde kurz kommentiert und man sah das Ergebnis anhand der Punkte. Da konnte man auch mal darüber hinweg sehen das Vaillant 4 Wagen ins Rennen schickte was damals wie heute nicht wirklich praktikabel war. Durch dieses Comic habe ich Lust bekommen mir auch die anderen Bände die mir noch fehlen zu bestellen…
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Tags: Formel 1, Michael Vaillant
Jan
25
2010

Starocotes
So, mal wieder zwei Wochen zusammengekommen und diesmal war eine große Enttäuschung, aber auch zwei absolute Höhepunkte dabei. Trotz das ein Comicshop in Wiesbaden jetzt Radiowerbung macht, bleibe ich natürlich dem T3 treu, die mich immer sehr zeitnah beliefern und auch Sonderwünsche gerne erfüllen.
Conan the Cimmerian: The Weight of the Crown
HELLBLAZER #263
THE PHANTOM STRANGER #42
POWER GIRL #8
STARMAN #81
GREEN LANTERN CORPS #44
Strange #3
DARK AVENGERS # 13
INVINCIBLE IRON MAN # 22
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Tags: Conan, Dark Avengers, Deadman, Green Lantern, Hellblazer, Iron Man, James Robinson, John Constantine, Mark Waid, Matt Fraktion, Mogo, Norman Osborn, Phantom Stranger, Power Girl, Sentry, Starman, Stra
Jan
25
2010

Starocotes
Eins der Geschenke die ich zu Weihnachten bekam war der Starman Omnibus 2. Hier wird sehr viel mehr offensichtlich worüber James Robinson schreibt. Es ist nicht – wie man vielleicht annehmen könnte – der Protagonist Jack Knight der im Zentrum dieser Geschichte steht, obwohl er sich selbst als Person weiter entwickelt und auch als Charakter weiter entwickelt wird. Es ist ebenso nicht Shade der KEIN Held ist, aber auch kein Antiheld wie er damals wie heute ja ach so beliebt ist, sondern einfach ein äußerst interessanter Charakter. Es ist auch keiner der O’Dares, die recht schnell das Herz des Lesers erobern, einfach weil sie eine real wirkende Familie sind.
Nein, all das ist sehr wichtig für das Comic aber das worüber Robinson wirklich schreibt ist Opal. Eine Stadt die nicht so strahlend und berühmt ist wie Metropolis oder so düster und berüchtigt wie Gotham, allerdings viel wirklicher wirkt als die beiden anderen zusammen. Robinson hat eine Stadt erschaffen, die für mich realer wirkt als Tokyo oder Moskau, schlicht weil ich, durch die Comics in Opal war und das von den anderen Städten nicht behaupten kann.
Natürlich ist auch wichtig was ansonsten passiert. Das Jack auf den ursprünglichen Sandman Wesley Dodds trifft und dort lernt was es heißt ein Held zu sein zum Beispiel. Mir hat auch der Zweiteiler mit Dr. Fate und Shade gefallen, obwohl die Rolle von Dr. Fate mal wieder sehr einfach gestrickt war. Dann ist da auch noch das obligatorische “Talking with David” das einen genaureren Blick auf das wirft was Jack ausmacht. Was das Comic aber großartig macht anstatt nur gut ist das Zusammenspiel all dieser Komponenten; wie Jack sich mit den O’Dares anfreundet und wie er aufgenommen wird, wie Shade sich von einem Schurken zu etwas anderem entwickelt, wie auch Opal sich weiterentwickelt. Jetzt kann ich es kaum abwarten die Nummer 3 in die Hände zu bekommen und dann die Nummer 4 … und dann? Leider kommen die Omnibusse ja nur sehr langsam raus.
In jedem Fall uneingeschränkt zu empfehlen!
10/10
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Tags: Dr. Fate, James Robinson, Shade, Starman
Jan
15
2010

Starocotes
Da der Plan des Naubau unseres Werkes in keinster Weise mehr aktuell war habe ich mal um eine etwas andere Dekoration der Wand meines Büros bemüht. Ist auch etwas farbenfroher als die s/w CAD Zeichnung.
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Jan
14
2010

Starocotes
Zunächst einmal der wichtigste Punkt: Über diesen Film zu urteilen ohne ohne ihn in 3D gesehen zu haben ist als würde ein Blinder einen Stummfilm bewerten. Avatar wurde für 3D geschaffen und jede Sekunde, jede Einstellung und jede Scene lebt davon das es in 3D zu sehen ist. Man ist dazu verleitet von Zeit zu Zeit die Brille abzunehmen weil das 3D Sehen nach ein paar Minuten vollkommen normal und man das “Aha” Erlebnis vermisst. Ich frage mich jetzt schon welche Auswirkungen das auf den Blu-Ray Verkauf haben wird.
Viele haben sich über die Story beschwert. Sie wäre zu seicht, zu vorhersehbar, zu generisch. Ja, das ist sie. Die Story überrascht in keiner Weise, keine der Wendungen ist unvorhersehbar, alle Charaktere sind so in zig anderen Filmen schon vorgekommen. Die Story als Buch würde jämmerlich untergehen. Macht das den Film zu einem schlechten Film? Nein, das denke ich nicht, im Gegenteil. In den meisten Filmen dienen die Special Effects dazu die Story zu erzählen. Mal subtil, mal offensichtlich, aber immer wurden die Effekte so eingesetzt das die Story interessant erzählt wurde. Die Versuche das herum zu drehen scheitern meistens daran, das man Effekte nimmt und eine meist umglaubwürdige Story herum baut (z.B. Alarm für Cobra 11). Avatar geht hier einen anderen Weg. Man nimmt einen Story die schon hunderte mal erzählt wurde, eine Story wo der Kinogänger sofort weiss was passieren wird, eine Story die bereits so in seinem Gehirn festsitzt, das er darauf keinen Gedanken verschwendet.
Genau das lässt Platz für das was den Film ausmacht: Die Special Effects. Ich war schon bei “Star Wars: Die Dunkle Bedrohnung” überrascht wie weit die Digitaltachnik ist. Jar-Jar Binks sah wirklich gut aus, aber man hat immer noch erkannt das es einen Schöpfung war. Hier war mal ein Blick falsch, dort eine Bewegung, und dann stimmte die Größe nicht. Auch bei Herr der Ringe gab es immer wieder kleine Ungereimtheiten an denen man erkennen konnte wo und wie die Special Effects gemacht wurden. Von Filmen wie Terminator 2 oder 3, die zwar bombastisch aussahen, wo die Effekte aber sehr offensichtlich waren gar nicht zu reden. Bei Avatar ist das absolut NIE der Fall. Alles wirkt absolut echt und authentisch. Selbst wenn man sich durch die einfache Story vollkommen darauf konzentrieren kann nach Fehlern zu suchen, selbst wenn die fantastsiche Fauna von Pandora mit ihren biolumineszierenden Pflanzen danach schreit das dies so nicht real sein kann, findet man keine Fehler. Alles IST echt.
Eine tolle Story mit Überraschenden Wendungen und nicht ganz so stereotypen Charakteren hätte von dieser Tatsache abgelenkt. Vielleicht wäre Avatar dadurch ein tiefgreifender Film geworden, aber sicher nicht besser. Avatar will keine tolle Story mit Hilfe von Special Effects erzählen, Avatar will Special Effect perfekt eingebettet in eine bekannte Story präsentieren. Der einzige leicht negative Punkt der mir aufgefallen ist, war die Tatsache das Cameron noch vernünftig geblieben ist. Er hat die Compzuteranimation von Haaren so weit wie möglich unterlassen, weil das mit der heutigen Technik noch nicht in angemessenen Rahmen zu machen ist. Alles Andere passt einfach.
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Jan
13
2010

Starocotes
Bedingt durch das Jahresende hat sich das mit den Comics ein wenig verzögert, aber endlich sind die vom T3 angekommen und ich bin auch dazu gekommen die zu lesen. Dementsprechend waren es auch ein paar mehr.
IMAGE UNITED #2 (OF 6)
CONAN THE CIMMERIAN #17
BLACKEST NIGHT: JSA #1
GREEN LANTERN #49
BLACKEST NIGHT #6
JSA ALL-STARS #2
JUSTICE SOCIETY OF AMERICA #34
Captain America Reborn: Who Will Wield Shield
IRON MAN VS. WHIPLASH # 2
NEW AVENGERS # 60
ORIGINS OF SIEGE
SIEGE: EMBEDDED # 1
SIEGE # 1
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Tags: Blackest Night, Captain America, Conan, Dr. Fate, Green Lantern, Image, Iron Man, JSA, New Avengers, Norman Osborn, Rob Liefeld, Robert Kirkman, Siege, Thor
Jan
08
2010

Starocotes
Da meine Comics im Moment auf sich warten lassen, ich aber nicht ganz auf Blogeinträge verzichten will, hier ein Blick auf die neue Rüstung von Iron Man. Ich bin mir noch nicht ganz schlüssig ob mir das gefallen soll, aber tendiere zur Zeit eher zu JA. Wichtig, man muss sich das Bild in der vollen Größe anschauen. Der Thumbnail hier wirkt doch arg Mangemäßig, was das eigentliche Design aber zu einem sehr kleinen Teil ist.
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Tags: Iron Man