Mrz 01 2010
Mal fliegen wie der Nikolaus
Bin eben auf den freien Flugsimulator Flightgear gestoßen. Ein Programm mit dem man eine Ente (2CV) den Schlitten des Nikolaus und ein Legoflugzeug fliegen kann MUSS man doch einfach mal testen, oder?
Mrz 01 2010
Bin eben auf den freien Flugsimulator Flightgear gestoßen. Ein Programm mit dem man eine Ente (2CV) den Schlitten des Nikolaus und ein Legoflugzeug fliegen kann MUSS man doch einfach mal testen, oder?
Feb 07 2010
Am 27. Januar war es soweit. Für eine Vielzahl an Apple Fans und Technofans ging eine lange Wartezeit zuende und es wurde das iPad von Steve Jobs persönlich vorgestellt. Es soll ein Gerät werden das eine neue Kategorie zwischen Smartphone und Notebook eröffnet.
Für alle die es nicht wissen, muss gesagt werden, dass ich kein Apple Fan bin. Im Gegenteil, ich habe weder den Macs in all ihren Formen noch dem iPhone sonderlich viel abgewinnen können. Für mich war und ist OS X schwerer zu bedienen als Windows und was ein iPhone kann kann auch ein Android Phone. Daher habe ich die Präsentation auch nicht mit Spannung erwartet sondern mich erst im Nachhinein ein wenig – und dann doch mehr – informiert.
Mittlerweile hatte ich Zeit über die Möglichkeiten und auch Schwächen des iPads nachzudenken, mich zu informieren und alles gegeneinander abzuwägen. Das hat meine Meinung in einigen Dingen doch stark geändert. Im vollständigen Artikel erkläre ich auch warum.
Nov 11 2009
Mir stellte sich ein interessantes Problem in Zusammenhang mit einem Blackberry und Notes. Einer unserer Mitarbeiter wollte gerne sowohl Zugriff auf das öffentliche Notes Adressbuch haben aber auch seine eigenen, persönlichen Adressen verwalten. Da diese persönlichen Adressen nicht für jeden zugänglich sein sollten und er zudem die Verwaltung auf auf dem Blackberry verfügbar haben wollte kam die Lösung über Directory Assistance nicht in Frage. Ich habe dann kurzerhand eine eher “Quick & Dirty” Lösung gefunden.
Hierfür ist es zum Einen notwendig eine Kopie eines lokalen Adressbuches auf dem Server zu erstellen, von wo für den Blackberry erreichbar ist. Im Blackberry Manager auf dem BES stellt man nun dieses Adressbuch als das zuständige für das entsprechende Gerät ein. Nun kann der Benutzer ein eigenes Adressbuch verwalten, was noch fehlt sind die Einträge aus dem öffentlichen Adressbuch, diese werden mit dem folgenden Agenten in regelmäßigen Abständen abgeglichen:
[Update: Habe den Code noch etwas angepasst damit nicht alle Dokumente ständig aktualisiert werden, was den Trafik in die Höhe treibt.]
Der Code befindet sich jetzt im vollständigen Artikel.
Jun 23 2009
Und wieder einmal versuche ich mich mit einem neuen Theme und dazu gehört dann auch ein neuer Header. Ich denke das sieht ganz gut so aus, obwohl man beim Header sieht, dass ich kein Grafikkünstler bin. Jedenfalls dürfte sich dieses Theme jetzt noch ein wenig leichter erweitern lassen.
Jun 19 2009
Das neue Gesetz zu Internetsperren soll Kinder schützen. Das ist, laut Ursula von der Leyen das primäre Ziel. Dummerweise tut dieses Gesetz genau dies nicht. Das Gesetz regelt ausschliesslich das “Sperren” von Seiten die im Ausland liegen nach einem Prinzip das nicht wirksam ist.
Um das mal zu verdeutlichen:
Wenn Du auf mein Blog willst gehst Du auf die Seite http://blog.starocotes.de. Dein Computer weis aber so mit dieser Angabe nichts anzufangen und muss daher diese namentliche Adresse in eine sogenannte IP Adresse umwandeln. Dies geschieht auf “DNS Servern” die bei den Providern stehen. Wenn Du also http://blog.starocotes.de eingibts sagt dieser DNS Server das dies in wirklichkeit http://85.25.66.206/ heißt.
Nehmen wir an meine Seite würde im Ausland liegen und es wären Kinderpornos drauf. Das BKA würde also jetzt entscheiden das http://blog.starocotes.de geblockt werden müsste. Der DNS Server des Providers würde also nicht mehr http://85.25.66.206/ zurückliefern sondern halt die Adresse des “Stoppschildes”.
Gibt Du aber jetzt http://85.25.66.206/ ein würdest Du weiterhin auf die Seite kommen, ohne das irgendjemand das verhindern oder mitbekommen könnte. Hinzu kommt das der überwiegende Teil dieser graußigen Sachen gar nicht über Webseiten laufen sondern über Newsgroups und Chats.
Das weitere Problem sehen wir Kritiker darin, dass diese Sperrlisten vom BKA verwaltet werden ohne das die üblichen demokratischen Kontrollmittel eingehalten werden. Wenn z.B. ein Telefonanschluss überwacht werden soll, muss dies ein Richter entscheiden (Judikative) , bei den Internetsperren soll dies das BKA (Exekutive) alleine entscheiden können. Selbst die Kontrolle durch den Bereich des Bundesdatenschutzbeauftragten (der dies übrigens abgeleht hat weil es nicht in seine Zuständuigkeit fällt) soll nur Stichprobenartig erfolgen.
Was dieses Gesetz in keinem Fall abdeckt ist die wirkliche Verfolgung der Macher solcher Medien, es wird also nur eine Sichtblende ddrübergelegt die von jedem der es will leicht umgangen werden kann.
Jun 18 2009
Der Bundestag hat soeben das Gesetz für die Internetsperren verabschieded. Meiner Meinung nach ein schwarzer Tag für die Demokratie. Es ist bedenklich das die Verantwortlichen die Bedenken der Kritiker nicht verstanden oder gar einfach abgetan haben. Natürlich ist kaum einer gegen ein effektives Mittel zu verhindern, dass sich Menschen Kinderpornos im Netz anschauen können, aber das jetzt verabschiedede Gesetzt ist nicht effektiv und schon gar nicht demokratisch.
Ich gehe davon aus das gegen dieses Gesetz, sollte es auch am Bundesrat vorbei kommen, Klage eingereicht wird und kann nur hoffen das die gute Zensursula dann einen auf den Deckel bekommt.
Jun 13 2009
Nachdem mit die ständigen Anrufe der Telekom Callcenter dann doch auf den Kecks gingen und mich so langsam das Argument “Weniger Zahlen, mehr Leistung” überzeugte habe ich mich dazu durchgerungen bei meinem lokalen Telekom Shop unseren Anschluss auf T-Home Entertain Comfort umzustellen. Die Lieferung des Splitters und der Media-Receivers lief problemlos und auch der Anschluss war nicht weiter schwierig.
Dann wurde am 10.6. der Anschluss auf DSL 16 Plus umgestellt und das Chaos begann. Zunächst war die DSL Verbindung komplett weg und es dauerte bis zum 11.6. Abends bis das Internet wieder funktionierte. Natürlich hatte ich bis dahin schon die Hotline angerufen, und da sich herausstellte das die Geschwindigkeit von DSL 16 Plus um nichts schneller war als das was wir vorher hatten lies ich den Call auch offen. Zudem zeigte der Media Receiver das Phenomen, dass das Fernsehprogramm ca. 5 – 10 Sekunden lief, es aber dann zu einem Standbild kam. Lies ich den Receiver dann an begann er eine Neustartschleife und kam so nicht mehr vernünftig hoch. Nur ein komplettes Aus- und Einschalten half. Witzigerweise konnte ich Sendungen aus dem TV-Archive problemlos anschauen.
Am 13.6. kam dann schliesslich der Techniker der Telekom, der dann zwar feststellte das ich formal die Verkabelung bei uns im Haus falsch gemacht hatte, aber eine Korrektur half nicht wirklich weiter. Er hat dann nochmal alles geprüft, aber auch das brachte nur marginelle Verbesserung.
Das nächste as ich als potentielle Fehlerquelle ausschliessen wollte war die Fritz Box. Wir haben eine Fritz!Box FON 7170 die dummerweise von 1&1 gebrandet ist, so das ich einige der Einstellungen die T-Online eigentlich verlangt nicht vornehmen konnte. Glücklicherweise gibt es die Möglichkeit das Branding zu entfernen. Somit konnte ich zwar die entsprechenden Einstellungen vornehmen, aber eine Verbesserung der “Standbildproblematik” trat damit nicht ein.
Aktuell ist eine Mail an den Kundenservice von T-Home Entertain rausgegangen und ich bin schonmal gespannt ob die mir helfen können. Jedenfalls hab ich ja zur Zeit noch nix mehr bezahlt und Internet geht ja
Jun 02 2009
Mit Bing ist jetzt die neue Suchmaschine von Microsoft online gegangen und ich muss sagen: Mir gefällts. Nicht nur dass das Design ansprechend ist (man beachte den Screenshot von heute), nein ich finde auch Einträge die mir bisher nicht aufgefallen sind. Die Netzzeitung, die ich eigentlich als sehr renomiert ansehe, hat mein Blog zitiert.
Mai 13 2009
Ja, auch Erwachsene können Scharlach bekommen und Hanna war so freundlich uns ein wenig davon aus dem Kindergarten mitzubringen. Das Interessante ist das, bis auf Halsschmerzen, der Scharlach bei mir nicht wirklich schlimme Auswirkungen hat, dummerweise ist es halt ansteckend und mal sollte den Kontakt mit anderen Menschen vermeiden.
Also sitzen wir hier in unserer Quarantänestation und ich versuche remote einiges zu erledigen. Es lebe das VPN.
Mai 04 2009
Auf der Seite des Bundestages gibt es jetzt eine Petition gegen die Internetzensur. Witzigerweise hat diese Petition aktuell schon über 9000 Mitzeichner. Bei der nächsthöheren sind es gerade mal 800.
Wichtig hierbei ist die Begründung:
Das vornehmliche Ziel – Kinder zu schützen und sowohl ihren Mißbrauch, als auch die Verbreitung von Kinderpornografie, zu verhindern stellen wir dabei absolut nicht in Frage – im Gegenteil, es ist in unser aller Interesse. Dass die im Vorhaben vorgesehenen Maßnahmen dafür denkbar ungeeignet sind, wurde an vielen Stellen offengelegt und von Experten aus den unterschiedlichsten Bereichen mehrfach bestätigt. Eine Sperrung von Internetseiten hat so gut wie keinen nachweisbaren Einfluß auf die körperliche und seelische Unversehrtheit mißbrauchter Kinder.