Iron Man: Hypervelocity

im-hypervelocityIch mag ja keine Mangas oder Animes so wirklich und außer dem Klassiker Akira habe ich da auch nur sehr wenig intensiv gelesen. Es gibt aber noch eine rühmliche Ausnahme und die nennt sich Dirty Pair. Die etwas schrägen Abenteuer von Kei und Yuri an dessen Ende fast immder das totale Chaos steht haben mich schon immer faziniert. Daher sagte mir auch der Name Adam Warren, der Hypervelocity geschrieben hat, sofort etwas.

Das Comic erinnerte in vielen Dingen sofort an die Geschichten um die beiden Agenten der 3WA, wobei zwar Iron Man nicht so sexy ist wie Kei und Yuri, es dafür aber Ersatz gibt. Die Idee von Extremis, das der „Iron Man“ näher an Tony gebracht werden muss (neuronales Interface) wird hier umgedreht, diesmal geht es drum Tony in den Iron Man zu integrieren. Das ganze iust sehr spannend aufgebaut, bezieht aber Dinge und Konzepte mit ein die so im Marvel Universum ein wenig fehl am Platz wirken. Ich kann das ganze als „Elseworld“ (um mal den DC Begriff zu nutzen) sehen und da macht es doch arg viel Spass.

Die Zeichnungen sind nicht von Warren sondern von Brian Denham aber das wäre mir nicht wirklich aufgefallen. Es ist doch arger Manga Stil, die Mädels sind sexy, die Maschinen „seltsam“ und es macht oft viel BUMM. Alles in Allem hat mir diese abgefahrene Achterbahnfahrt doch recht gut gefallen.

7/10

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