Creator Owned Heroes #1


Die erste Geschichte, „American Muscle“ erinnert sehr an Mad Max. Ein Roadmovie in einer postapokalyptischen Wüste das 6 Leute zeigt die scheinbar einer der letzten Enklaven der Zivilisation entflohen sind um eine bessere Welt zu suchen. Für mich bleiben die Charaktere sehr zweidimensional und leer, die Namen hatte ich bereits nach dem Umblättern vergessen und auch das Ende ist weder überraschend noch sorgt es dafür das ich weiter lesen möchte.
Artwork ist für das Genre üblich, passend aber ebenfalls nicht einprägsam.

Weiter geht es mit „Trigger Girl 6“, einer sexy, programmierten Assassine. Hier sieht man klar den Stempel von Gray und vor allem Palmiotti, der mit dem „sexy Monday“ auf seinem Blog „Listen to Jimmy“ ja schon bewiesen hat das er dem wenig bekleideten weiblichen Geschlecht sehr zugetan ist. Die Story an sich ist nicht wirklich erwähnenswert. Assassine wird auf ein Flugzeug angesetzt und am da übernehmen die Leute es fast sich selbst umzubringen. Interessant inszeniert aber leider nicht mehr. Das Geheimnis hinter der Story wird nur angeschnitten aber für mich nicht genug aufgebaut als das ich weiter lesen wollte.
Phil Noto gehört zu den Zeichnern bei dessen Erwähnung man sofort sexy Frauen denkt und das wird hier bestätigt. Bei der Anfangssequenz kann er sich so richtig austoben.

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