Justice League (2011-) #12

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  • Autor: Geoff Johns
  • Zeichnung: Jim Lee,Ivan Reis, Joe Prado, David Finch
  • Tusche: Scott Williams,Sandra Hope,Jonathan Glapion,Mark Irvin,Matt Banning,Rob Hunter,Joe Weems,Alex Garner,Trevor Scott
  • Farbe: Alex Sinclair,Gabe Eltaeb,Tony Avina,Sonia Oback,Pete Pantazis
  • Review im vollständigen Artikel


Da isses nun, das Heft wo Wonder Woman und Superman sich küssen, doch vorher muss noch Graves besiegt werden. Das wird durchaus logisch aber dennoch spannend erzählt, wobei sich der Rest dann eher darauf konzentriert zum Einen den Status Quo der Superhelden, der ja erst in Ausgaben 1 – 6 positiv aufgebaut wurde, wieder über den Haufen zu werden und zum Anderen den Grundstein für das zu legen was scheinbar im kommenden Jahr alles kommt (Stichtwort „Trinity War“). Der Kuss selbst und die damit verbundene Romanze zwischen Superman und Wonder Woman ist nicht so besonders wie man vielleicht meinen mag und macht im Kontext der New 52, wo insbesondere Superman viel mehr ein Außenseiter ist, durchaus Sinn. Wie sich das weiter entwickelt bleibt abzuwarten, aber Johns hat schon bei Green Lantern gezeigt das er weitreichende Pläne spannend und sinnvoll umsetzen kann.
Das hier so unzählige viele Leute am Artwork gearbeitet haben sieht man dem Heft nicht an. Die ersten 28 Seiten, die Lee und Reis wohl gemeinschaftlich gezeichnet, haben wirken wie aus einem Guss und da der Rest eindeutig als Prolog erkennbar ist stören hier die Unterschiede auch nicht. Zudem ist es klar Erkennbar das auch Jim Lee noch dazulernt. Die Seiten wirken immer weniger wie Pin-Up sondern eher wie eine Geschichte, es wird etwas erzählt und nicht nur gezeigt, obwohl es natürlich schon die eine oder andere Seite gibt die auch ein Cover hätte werden können.

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